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Vorlage - Präsentieren

Praktikumspräsentation planen: Arbeitsblatt und Aufbau

Ein Planungsbogen, mit dem du zuerst deine Inhalte sortierst. Die Folien baust du danach selbst - dieses Blatt erzeugt keine Präsentation und keinen fertigen Vortragstext.

Stand

Erst der Inhalt, dann die Folien

Die meisten Präsentationen werden unruhig, weil zuerst Folien gebaut und erst danach Inhalte gesucht werden. Dieses Blatt dreht die Reihenfolge um: Du klärst deine Kernaussage, sortierst die Abschnitte und planst erst dann, was auf welche Folie kommt. Welches Medium du nutzt, ist offen - Präsentationssoftware, Plakat, Handout oder freier Vortrag.

Wie eine Praktikumspräsentation aufgebaut wird und worauf Lehrkräfte typischerweise achten, steht ausführlich im Ratgeber Praktikumspräsentation halten.

0 von 11 Punkten der beiden Checklisten abgehakt

Arbeitsblatt

Planungsbogen Praktikumspräsentation

Ausgedruckt kannst du den Bogen mit der Hand ausfüllen.

1. Rahmenbedingungen

Alle Felder sind freiwillig.

2. Meine Kernaussage

Was sollen die Zuhörer nach meiner Präsentation über mein Praktikum verstanden haben?

3. Präsentationsstruktur

Ein Gerüst zum Ausfüllen. Du kannst Abschnitte weglassen oder ergänzen.

Einstieg

Betrieb oder Einrichtung

Mein Bereich

Meine Tätigkeiten

Eine konkrete Erfahrung

Was habe ich gelernt?

Fazit

4. Meine Folien beziehungsweise Abschnitte

Keine feste Folienzahl. Nutze so viele Zeilen, wie du brauchst.

Nr. 1

Nr. 2

Nr. 3

Nr. 4

Nr. 5

Nr. 6

5. Was darf ich zeigen?

Diese Fragen helfen beim Nachdenken. Ein Häkchen ist keine rechtliche Freigabe - im Zweifel fragst du im Betrieb und bei deiner Lehrkraft nach.

6. Vortrag vorbereiten

7. Meine möglichen Fragen

Deine Eingaben bleiben nur in diesem Browserfenster. Sie werden nicht gespeichert, nicht übertragen und nicht ausgewertet. Beim Neuladen der Seite sind sie weg - drucke das Arbeitsblatt also aus oder übertrage deine Notizen selbst.

Freigabe klären

Ob du Fotos, Screenshots oder interne Unterlagen aus dem Betrieb zeigen darfst, entscheidet nicht die Checkliste, sondern der Betrieb. Frag vorher nach und lass im Zweifel weg, was Personen oder vertrauliche Vorgänge erkennbar macht.

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